Vollkommen richtig ist, dass sich die FDP-Fraktion nach der letzten Kommunalwahl unter der Führung von Volker Dannhauer inhaltlich und personell neu aufgestellt hatte. Herr Urban war mit dieser Ausrichtung der Fraktion nie einverstanden, aber natürlich trotzdem weiterhin mit in die Fraktionsarbeit als bürgerliches Mitglied und FDP-Vertreter in Ausschüssen eingebunden. Unterschiedliche Meinungen muss eine Fraktion aushalten können.

 

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 Was stört mich? Was ist mein Beitrag dazu?

Dass Lärm krank machen kann ist bekannt. Über das, was wir dagegen tun sollten, wird vortrefflich gestritten. Das fängt schon bei der Definition und Beurteilung von Grenzwerten an. 

Die nächtliche Lärmbelastung sollte einen mittleren Pegel von 40 Dezibel nicht überschreiten, um Schlafstörungen zu vermeiden! Das empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Über 50 dB(A), über 60 dB(A), teilweise sogar über 70 dB(A) in der Nacht sind keine Ausnahme sondern die Regel für einige Halstenbeker Straßen.

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Lärm - Ruhe - Stille - Gesundheit

unter dieser Überschrift haben wir eine Bürgerumfrage auf unserer Website online gestellt und über die Presse publik gemacht. Diese soll den Lärm-Aktionsplan ergänzen.

Beteiligt haben sich 107 Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde.

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Liebe Mitbürgerin, lieber Mitbürger,


am 26. Mai 2013 finden die nächsten Kommunalwahlen statt. Bei dieser Wahl haben Sie erneut die Chance, auf die Entwicklung in der Gemeinde Einfluss zu nehmen. Bitte denken Sie daran, dass die Gemeinde kein Dritter ist, der uns mit Wohltaten beschenkt, sondern die Gemeinde, dass sind wir in der Gesamtheit.

Alles was wir von der Gemeinde erwarten, muss auch bezahlt werden. Vielen gewählten Vertretern fehlt der Mut dieses auszusprechen. Die Folge sind Schulden, hohe Steuern und Verkäufe vom "Tafelsilber". Auch dürfen wir nicht vergessen, dass jeder Euro Schulden und jeder Verkauf im Grunde eine Schwächung der Zukunft ist. Die heute vorhandene Situation in allen Haushaltsebenen des Staates sollte Mahnung genug sein, so nicht zu handeln. Denn wir können uns bei den wichtigen Aufgaben der Bildungspolitik, bzw. bei der Betreuung von Kindern in den Kindergärten usw. keine Schwächung leisten.


Um diesen Konflikt dauerhaft zu lösen, muss die jahrelange Vernachlässigung der Gewerbegebietsausweisung aufhören. Dieses nicht nur wegen der Verbesserung der Haushaltsergebnisse (Rellingen hat ca. 8 Mio Euro Gewerbesteuereinnahme, Halstenbek dagegen nur ca. 3,2 Mio Euro), sondern auch zur Schaffung ortsnaher Arbeitsplätze (kurze Arbeitswege = mehr Zeit für die Familie), verbunden mit Umweltschonung und Ausbildungsplätzen für die Jugend.


Für diese Schwerpunkte trat die FDP bisher ein und wird es auch in Zukunft tun. Eine breite Basis in der Gemeindevertretung und in den Ausschüssen bietet hierzu eine gute Chance. Wenn dieses auch Ihre Meinung ist, dann bitten wir um Ihre Stimme am 26.Mai.

Rainer Urban - Ortsvorsitzender
Herwart Straub - Fraktionsvorsitzender

 

Die Ziel der FDP für die nächsten 5 Jahre:

  • Keine weitere Neuverschuldung
  • Finanzhaushalt sanieren
  • Bürgerhaushalt für Halstenbek
  • Keine weiteren Steuererhöhungen
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Konsequentes Wirtschaftswachstum
  • Ansiedlung von Gewerbe schafft neue Arbeitsplätze

Ziel der FDP war und ist es, eine Haushaltskonsolidierung zu erreichen. So kam von uns Liberalen der Vorschlag, den mündigen Bürger in die geplanten Haushaltsentwürfe mit einzubeziehen. Sei es durch Vorschläge in schriftlicher Form oder durch Internetforen der Gemeinde. Wir sind der Meinung, dass der Bürger das Recht hat über die Finanzen mit zu entscheiden. Leider wurde und wird dies von CDU, Grünen und SPD abgelehnt.

Große Sorgen bereitet uns und vielen Halstenbeker Bürgern der geplante Neubau des Wolfgang-Borchert-Gymnasiums statt einer Sanierung. Nach dem Asbestfund hätten wir sofort im Interesse der Lehrenden und Lernenden saniert. Damit wäre das Thema einer möglichen Gesundheitsgefährdung schon vor Jahren vom Tisch gewesen.

Wenn jetzt ein Neubau beschlossen wird, folgen weitere Ausgabenkürzungen, weniger Geld für Kultur, Bücherei und Jugendarbeit. Wir wollen nicht in Beton, sondern in frühzeitige Bildung der Kinder investieren.

Hashaltskonsolidierung erreicht man mit vernünftiger Ausgabenkürzung! Die Grünen treten schon heute für eine Grundsteuererhöhung ein. CDU und SPD haben bis heute keine klaren Aussagen gemacht, soll diese Kommunalwahl erst abgewartet werden?

Wir sagen: Keine Steuererhöhung!

Die FDP hat sich in der Vergangenheit für den Ausbau von Kindergärten und Krippenplätzen eingesetzt. Wir haben dem Ausbau der Betreuungsplätze und der Ganztagsbetreuung zugestimmt.

Wir werden auch in der Zukunft solche Projekte unterstützen sowie Schulsozialarbeit und Jugendarbeit weiter fördern.

Wir können Ihnen mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten ein breit gefächertes berufliches Fachwissen aus Finanzen, Technik, Verwaltung, Gesundheit, Soziales und Medien, und, vor allen Dingen, gesunden Menschenverstand anbieten.

Bitte beachten Sie auch weitere Ausführungen zu unserer Arbeit und unseren Zielen auf den Wahlflyern sowie in einigen Kandidatenschreiben.

Haben Sie Fragen? Dann stellen Sie diese gerne per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder direkt an Ihre FDP-Wahlkreiskandidaten.

Ihre FDP Halstenbek